
Wenn mehrere Mitarbeitende mit DAGO Express arbeiten, braucht es klare Zugänge, saubere Rollen und eine zentrale Rechnungsverwaltung. Genau dafür ist der DAGO Express ShipperHub gedacht. Das System bündelt Buchungen, Sendungen, Nutzerrechte und Abrechnungen in einem gemeinsamen Unternehmenskonto. So arbeitet nicht jeder mit einem eigenen Einzellogin, sondern alle greifen kontrolliert auf dieselbe Struktur zu. Das spart Zeit, verhindert Fehler und sorgt für mehr Übersicht im Alltag. Vor allem bei wachsenden Teams, mehreren Marken oder unterschiedlichen Zuständigkeiten wird der ShipperHub damit zu einem wichtigen Organisationswerkzeug.
Der DAGO Express ShipperHub ist das zentrale Backend für die Versandorganisation im Unternehmen. Dort verwaltest du Sendungen und Buchungen nicht nur für eine Firma, sondern bei Bedarf auch für mehrere Marken oder Kunden. Das ist besonders wichtig, wenn verschiedene Teams an denselben Versandprozessen beteiligt sind. Statt mehrere getrennte Logins zu pflegen, läuft alles in einem gemeinsamen Unternehmenskonto zusammen.
So entsteht eine einheitliche Arbeitsumgebung für Buchungen, Statusabfragen und Rechnungen. Gleichzeitig kannst du steuern, wer welche Bereiche sehen und nutzen darf. Genau diese Kombination aus Zentralisierung und Kontrolle macht das System für Teams so wertvoll. Ein typisches Beispiel zeigt den Nutzen sofort: Die Assistenz bucht Sendungen, die Buchhaltung prüft Rechnungen und der Inhaber verwaltet Nutzer sowie Stammdaten.
DAGO Express ShipperHub ist dein zentrales Backend für:
Ein einfaches Beispiel: Die Assistenz bucht Sendungen ein, der Buchhalter sieht alle Rechnungen, und du als Inhaber verwaltest Nutzer und Firmenstammdaten.
Hier ist eine praxisnahe Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, wie mehrere Mitarbeiter in der DAGO‑Express‑ShipperHub arbeiten können.
Diese Klarheit brauchst du, um später sinnvolle Rollen zu vergeben.
Die genauen Bezeichnungen im UI können leicht variieren, das Prinzip ist aber immer gleich: du legst Benutzer im bestehenden Unternehmenskonto an, statt neue Firmenaccounts zu erzeugen.
Tipp: Für externe Dienstleister (z.B. Agentur) nur eingeschränkte Rechte verwenden, damit sie z.B. nur zugewiesene Kunden/Marken sehen.
Um Chaos zu vermeiden, solltest du Rollen bewusst definieren:
Praktischer Richtwert: So wenig Rechte wie nötig, damit jeder seine Aufgabe erledigen kann, aber nichts „kaputtkonfigurieren“ kann.
Ein Kernpunkt des Videos ist, dass Rechnungen und Zahlungen nicht mehr über viele Einzelaccounts laufen, sondern zentral im Unternehmens‑ShipperHub liegen.
Beispiel: Am Monatsende zieht sich die Buchhaltung alle Rechnungen eines bestimmten Kundenkontos aus dem ShipperHub, ohne bei mehreren Mitarbeitenden einzeln nachfragen zu müssen.
Durch die gemeinsame Nutzung desselben ShipperHub‑Kontos kannst du:
Praktisches Vorgehen:
Damit das System langfristig sauber bleibt, solltest du:
Nach der ersten Einrichtung endet die Nutzerverwaltung nicht. Wenn eine Person die Abteilung wechselt, ändern sich häufig auch ihre Aufgaben im Versandprozess. Prüfe deshalb, ob die bisherige Rolle noch zu den tatsächlichen Tätigkeiten passt. Wer nur Rechnungen bearbeitet, benötigt in der Regel keine Berechtigung zur Verwaltung anderer Mitarbeitender. Umgekehrt sollten Personen, die Buchungen verantworten, die dafür erforderlichen Informationen ohne Umwege finden können.
Lege intern fest, wer neue Zugänge beantragt, wer Berechtigungen freigibt und wer sie im ShipperHub pflegt. So bleibt nachvollziehbar, weshalb ein Zugriff vergeben wurde. Gemeinsame Logins sind dabei keine gute Abkürzung: Individuelle Zugänge erleichtern die Zuordnung von Vorgängen und lassen sich bei einem Rollenwechsel gezielt anpassen. Bei mehreren Marken oder Kunden lohnt sich zusätzlich eine schriftliche Übersicht, welches Team für welche Buchungen und Rechnungen zuständig ist.
Ein regelmäßiger Abgleich der aktiven Nutzer mit der aktuellen Teamliste hilft, veraltete Berechtigungen zu erkennen. Besonders wichtig ist das beim Austritt eines Mitarbeiters oder beim Ende einer Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern. Die zuständige Person sollte den Zugriff dann zeitnah entziehen und prüfen, ob offene Vorgänge an ein anderes Teammitglied übergeben werden müssen. Damit bleibt die gemeinsame Arbeitsumgebung übersichtlich, ohne dass Buchungen oder Abrechnungen liegen bleiben.
Der DAGO Express ShipperHub ist mehr als nur ein Versandtool. Er schafft eine klare Teamstruktur, zentralisiert Rechnungen und sorgt für sichere Zugänge im selben Unternehmenskonto. Wer Rollen sauber vergibt und Nutzer regelmäßig pflegt, spart im Alltag Zeit, reduziert Fehler und verbessert die Zusammenarbeit spürbar. Gerade bei mehreren Mitarbeitenden, Marken oder Kunden wird das System zum organisatorischen Rückgrat. Genau deshalb lohnt sich die saubere Einrichtung von Anfang an.
Ja. Im ShipperHub können mehrere Mitarbeitende über eigene Zugänge innerhalb der gemeinsamen Unternehmensstruktur arbeiten. Rollen und Berechtigungen sollten zu ihren jeweiligen Aufgaben passen.
Der nicht mehr benötigte Zugang sollte zeitnah deaktiviert oder entfernt werden. Prüfe außerdem, ob offene Buchungen, Rückfragen oder Abrechnungsaufgaben an eine andere zuständige Person übergeben werden müssen.