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Düsseldorfer Palette: Definition und Beispiele

Was ist eine Düsseldorfer Palette?

Die Düsseldorfer Palette ist eine genormte Transport- und Lagerpalette, die in der Industrie, im Handel und in der Logistik eine zentrale Rolle spielt. Mit ihren Maßen von 80 x 60 Zentimetern entspricht sie genau der Hälfte einer Europalette und wird daher auch als Halbpalette bezeichnet. Ihre Konstruktion ermöglicht sowohl den Transport schwerer Waren als auch die Präsentation von Produkten im Einzelhandel, insbesondere in Supermärkten. Durch ihre robuste Bauweise und die standardisierte Größe erfüllt sie alle Anforderungen moderner Lieferketten. Die Düsseldorfer Palette gilt als Schnittstelle zwischen Logistik und Warenpräsentation, da sie direkt vom Lager in den Verkaufsraum überführt werden kann, ohne dass ein Umladen der Ware nötig ist.

Die Lebensdauer hängt von der Nutzung und Pflege beim Palettenversand ab. Werden die Paletten regelmäßig gewartet, können sie über Jahre hinweg im Umlauf bleiben. Defekte Teile wie Füße oder Bretter lassen sich austauschen.

Typische Begriffe, die im Kontext der Düsseldorfer Palette verwendet werden, sind: Europalette (EPAL), Einwegpalette, Gitterboxen, CP-Paletten (Chemiepaletten).

Quelle:

cargoboard.com/de/service/glossar/duesseldorfer-palette

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