Der Dieselzuschlag einer Spedition bezeichnet eine zusätzliche, variable Gebühr, die Transportunternehmen ihren Kunden berechnen, um die stark schwankenden Kosten für Dieselkraftstoff auszugleichen. Diese Kostenkomponente dient dazu, die Wirtschaftlichkeit von Transportdienstleistungen trotz volatiler Energiepreise zu sichern. Besonders in Phasen steigender Rohölpreise sorgt der Dieselzuschlag dafür, dass Speditionen ihre Betriebskosten decken können, ohne die Basisfrachtpreise ständig anpassen zu müssen. Er wird meist als prozentualer Aufschlag auf den Nettofrachtpreis berechnet und regelmäßig überprüft, um die aktuelle Marktlage widerzuspiegeln.
Typische Begriffe, die im Kontext des Dieselzuschlags verwendet werden, sind: Handelsrechnung, Dieselfloater, Sendung, Spedition und KEP
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Der Dieselzuschlag ist ein variabler Aufpreis, den Transportunternehmen erheben, um die Schwankungen der Dieselpreise und deren Auswirkungen auf die Transportkosten auszugleichen. Er wird regelmäßig angepasst und dient dazu, die Betriebskosten der Unternehmen stabil zu halten.
Die Berechnung erfolgt meist anhand eines Dieselpreisindexes, der monatlich aktualisiert wird. Der Zuschlag wird als Prozentsatz der Transportkosten oder auf Basis eines festgelegten Indexwertes berechnet.
Die Höhe des Treibstoffzuschlags variiert je nach Anbieter, Region und aktuellen Dieselpreisen. Sie wird in Prozent angegeben und regelmäßig angepasst, basierend auf Durchschnittspreisen des Vormonats.
Der Dieselfloater basiert auf einem gleitenden Index, bei dem Differenzen zu einem Basiswert (z. B. 100) pro Prozentpunkt mit einem festen Faktor (z. B. 0,1 %) multipliziert werden. Die Berechnung erfolgt zeitversetzt anhand monatlich veröffentlichter Daten.