Ein ISO-Container ist ein genormter Großraumbehälter, der für den weltweiten Transport und die Lagerung von Gütern eingesetzt wird. Die Standardisierung erfolgt nach internationalen Normen der International Organization for Standardization und ermöglicht eine einheitliche Nutzung im Straßen-, Schienen- und Seeverkehr. Durch diese Normung können Container unabhängig vom Transportmittel effizient verladen, gestapelt und umgeschlagen werden. Besonders verbreitet sind 20-Fuß- und 40-Fuß-Container, wobei letzterer mit Maßen von 12,192 x 2,438 x 2,591 Metern als Standard im internationalen Handel gilt. Die Bedeutung von ISO-Containern liegt vor allem in der Vereinfachung logistischer Prozesse und der Reduzierung von Umladekosten, da die transportierte Ware selbst nicht einzeln bewegt werden muss.
Die gängigsten ISO-Container haben eine Breite von 2,438 m und eine Höhe von 2,591 m. Die Länge variiert typischerweise zwischen 20 Fuß (6,058 m) und 40 Fuß (12,192 m).
ISO steht für "International Organization for Standardization". Diese Organisation legt die Normen für Container fest, um eine weltweite Standardisierung und Kompatibilität zu gewährleisten.
In einen 20-Fuß-ISO-Container passen etwa 11 Europaletten, während ein 40-Fuß-Container Platz für etwa 23-25 Europaletten bietet. Die genaue Anzahl kann je nach Ladungsanordnung und Gewichtsverteilung variieren.
Die Standardgröße eines 20-Fuß-ISO-Containers beträgt außen 6,058 m x 2,438 m x 2,591 m (LxBxH). Ein 40-Fuß-Container hat die Außenmaße 12,192 m x 2,438 m x 2,591 m.
Binnencontainer, auch als Wechselbehälter bekannt, sind etwas breiter als ISO-Container und speziell für den europäischen Markt konzipiert. Sie sind auf das Beladen mit Europaletten ausgelegt, während ISO-Container weltweit standardisiert sind und primär für den internationalen Seeverkehr verwendet werden.