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Anpassrampe: Definition und Beispiele

Was ist eine Anpassrampe?

Eine Anpassrampe ist eine spezielle Form der Verladerampe, die auch als Überladebrücke bezeichnet wird. Sie dient dazu, Höhenunterschiede zwischen einer Ladefläche – beispielsweise eines Lkw oder Transporters – und dem Hallenboden oder einer Laderampe auszugleichen. Durch ihre flexible, meist hydraulische oder mechanische Verstellbarkeit kann sie sowohl horizontal als auch vertikal bewegt werden. Ziel ist es, einen sicheren und ebenen Übergang für den Transport von Waren, Paletten oder Geräten zu schaffen. Damit trägt die Anpassrampe wesentlich zu einer effizienten und unfallfreien Be- und Entladung bei und ist ein zentraler Bestandteil moderner Logistiksysteme.

Typische Begriffe, die im Kontext der Anpassrampe verwendet werden, sind: Hebebühne, Heckbeladung, Ladestelle, Hörmann, ASSA ABLOY und Stertil

Quelle:

hebetec.ch/hebebuehnen/anpassrampe/

Anpassrampe Bedeutung kurz & knapp erklärt

  • Anpassrampen gleichen Höhenunterschiede für barrierefreie Zugänge aus.
  • Sie sind fest installiert oder mobil nutzbar, je nach Bedarf.
  • Die Steigung sollte maximal 6 % betragen für sicheren Gebrauch.
  • DIN 18040 regelt Maße, Neigung und Sicherheitsstandards.
  • Sie unterliegen der EN 1398 (Norm für Ladebrücken)

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